| Eine Müllverbrennungsanlage, Jahresleistung 80.000 Tonnen, in Niederneuendorf/Hennigsdorf steht kurz vor dem geplanten Baubeginn !!! |
| „Es ist ein gängiger Irrtum anzunehmen, dass Dinge einfach verschwinden, wenn sie verbrannt
werden.“
Gelangen Schadstoffe aus einer Müllverbrennungsanlage in die Luft, können die Anrainer im weiten Umkreis der Anlage diesen Emissionen entweder direkt über die Atemluft oder indirekt über die Nahrungskette (Ablagerung von Schadstoffen aus der Luft im Boden, in der Vegetation und im Wasser) ausgesetzt sein. Bei Schwermetallen und anderen besonders langlebigen Umweltgiften erstrecken sich die möglichen Auswirkungen weit über die unmittelbare Umgebung der Verbrennungsanlage hinaus. Einmal freigesetzt, können Dauergifte große Entfernungen zurücklegen, etliche chemische und physikalische Transformationsprozesse durchlaufen und sich immer wieder in der Erde, im Wasser oder in der Nahrung anreichern. Wehren Sie sich gegen diese Planung - dieses sind Sie sich und Ihren Kindern schuldig! Gisela Münter |
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| (c) Ingo Tippold | Zurück | Letzte Aktualisierung 01.05.2002 |