| Klarstellung |
| Wiesels Dorfzeitungs-Verwirrspiel hat am 9. September auf einer Podiumsdiskussion noch immer kein Ende gefunden... In Anwesenheit von Politikern, Mitgliedern des Haus- und Grundbesitzervereins Heiligensee und der Bürgerinitiative „contra-mva“ sind Frau Harms und Herr Wiesel nochmals – und dieses Mal in breiter Öffentlichkeit – darauf hingewiesen worden, dass der gemeinsame Spendenaufruf des Haus- und Grundbesitzervereins Heiligensee und der Bürgerinitiative „contra-mva“ ausschließlich und nur für das Honorar des Fachanwaltbüros Dr. Geulen/ Dr. Klinger bestimmt war und ist. Laut Vertrag zwischen dem Anwaltbüro, dem Haus-und Grundbesitzerverein Heiligensee und 4 betroffenen Anrainern beträgt das Honorar Euro 17.400.--, welches in 3 Raten zu zahlen ist. Erst darauf hin fanden Gespräche zwischen dem Haus- und Grundbesitzerverein Heiligensee und der Dorfzeitung bezüglich eines Spendenkontos statt. Vorteil dieses Kontos: Gemeinnützigkeit und Spendenbescheinigung. Frau Harms und Herr Wiesel hatten dieses vor Bereitstellung des Kontos natürlich mit ihrem Steuerbüro und dem Finanzamt Reinickendorf abgeklärt, was ja wohl auch ganz normal ist. Alles war O.K., die 1. Rate für das Anwaltbüro kam sehr schnell zusammen und wurde direkt überwiesen, siehe Foto in der Dorfzeitung. Am 14.8.02 haben Frau Harms und Herr Wiesel uns mitgeteilt, dass schon die 2. Rate auf dem Spendenkonto zur Verfügung steht. Daher dann auch der Aufruf, keine weiteren Spenden mehr zu leisten.
Anlass dieses Treffens am 14.8.02 war aber unsere Bitte an Herrn Wiesel, seine Ausdrücke u. Beschimpfungen gegenüber Politikern in Hennigsdorf zu unterlassen. Sein Verhalten hat uns in der guten Zusammenarbeit mit den Politikern in Brandenburg nur geschadet. Dieses wurde nicht nur am 14.8. sondern ihm auch am 19.8. und nochmals am 9.9.02 - immer in Anwesendheit von Zeugen - gesagt. Er beruft sich auf „seine so genannte Pressefreiheit“, wobei jeder im Zusammenhang mit diesem Anzeigenblättchen darüber denken kann, was er mag und will! Nach Übergabe der 2. Honorarrechnung über Euro 5.800,- am 1.9.02, erfolgte auf seinen besonderen Wunsch hin eine Umschreibung der Rechnung durch das Anwaltbüro und die Aushändigung der geänderten Rechnung unter Beisein von Zeugen am 13.9.02. Bis heute immer noch keine Überweisung, dieses Mal mit dem Argument „das Finanzamt muss wegen der Gemeinnützigkeit prüfen“. Herrn Wiesels Anruf beim Finanzamt erfolgte nachweislich am 13.9.02. Bei der nächsten Zahlungsmahnung wird vielleicht die Papierqualität oder die Schriftgröße der anwaltlichen Rechnung stören und bemängelt. Bei einer Frau würde man jetzt sagen “sie zickt rum“, lange werden wir jedenfalls dieses zeitaufwendige und Nerven aufreibende „Mauern“ nicht mehr mitmachen und mit Rechtsmitteln dagegen vorgehen müssen. Wir hoffen, dass nun endlich Klarheit in diese Spendenaffäre gebracht worden ist. Da das kleine Gallische Dorf Heiligensee und die Bürgerinitiative „contra-mva“ zusammen mit dem Anwaltsbüro Dr. Geulen/Dr. Klinger die erste und zweite Runde gegen den übermächtigen und finanzkräftigen Betreiber ENERGOS (MVA) schon gewonnen haben, werden wir auch gemeinsam energisch gegen Unstimmigkeiten bei einem Spendenkontos vorgehen. Gisela und Lutz Münter |
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| (c) Ingo Tippold | Zurück | Letzte Aktualisierung 01.10.2002 |